[Neu im SuB] Frustkäufe
2. Februar 2010 von Andy
Was war das doch gestern wieder für ein morgen. Eigentlich startet alles wie ein typischer Montag. Man krabbelt verschlafen aus dem Bett, regt sich kurz darüber auf, dass die Temperatur über Nacht auf geschätzte minus zehn Grad gesunken ist und verkriecht sich dann mit seinem Kaffee noch eine halbe Stunde aufs Sofa. Als ich mich dann endlich dazu aufraffen konnte langsam Richtung Geschäft aufzubrechen war die Sache mit der guten Laune endgültig vorbei. Weiterlesen »
Es ist zwar mittlerweile schon zwei Monate her dass ich Frank Schätzings neues Werk „Limit“ gelesen habe aber trotzdem möchte ich noch eine Rezension zu dem 1300 Seiten starken Wälzer nachliefern. Zum Namen Schätzing fällt mir zuallererst der grandiose „Schwarm“ ein, der mich Tage- und Nächtelang gefesselt hat wie seinerzeit kein anderes Buch. Danach hatte ich mich nicht mehr sonderlich um den Kölner Schriftsteller gekümmert und wurde dann erst wieder durch die Ankündigung von „Limit“ auf ihn Aufmerksam.

Wenn man etwas zum ersten Mal macht geht es in den meisten Fällen schief. Für alles durchläuft der Mensch einen gewissen Lernprozess. So war es auch mit meinem ersten eigenen Cache. Monatelang tingelt man durch die Landschaft, sucht Döschen und Dosen unter Wurzeln, in Zaunpfählen, unter Steinen oder in Rohren. Man nimmt sich vor, den ersten Cache genauso gut zu verstecken und spielt sämtliche Möglichkeiten eines perfekten Versteckes durch. 
Gestern hatte ich in
Wie es im Leben eines Familienvaters mit einer brünetten Frau, zwei blonden Kindern und einer weißen Ossi Katze die irgendwann in schwarz umgespritzt wurde zugeht kann man im Buch „Ich kann nicht wenn die Katze zuschaut“ nachlesen.
Ross Kelly hat ein ungutes Gefühl im Magen als er urplötzlich von einer Mission in Usbekistan von seinem Arbeitgeber zu einer wichtigen Sitzung nach Hause beordert wird. Das kleine Unternehmen, für das der Geologe in den letzten Jahren Untersuchungen in Bezug auf „Ancient Oil“ genanntes Öl aus wesentlich älteren Erdschichten angestellt hat, wurde von seinem ehemaligen Arbeitgeber übernommen. Der gigantische Ölkonzern, der sich nicht für die Suche nach theoretisch vorhanden alten Ölquellen interessiert hat andere Pläne mit dem kleinen Beratungsunternehmen. Ross Kelly ist allerdings nicht mehr an einer Zusammenarbeit mit seinen ehemaligen Vorgesetzten interessiert und kündigt trotz der finanziellen Schwierigkeiten in denen er und seine Frau Lauren aktuell stecken seinen Job. 


