[Ich lese] Simon Beckett – “Kalte Asche”
3. Februar 2010 von Andy
Verlag: rororo
ISBN: 978-3-499-24195-6
Seiten: 432
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 9,95
Klappentext:
Asche zu Asche, Staub zu Staub, Leben zu Tod
Asche ist alles, was von ihr übrig geblieben ist. Fast alles. Als der Rechtsmediziner David Hunter die Überreste der Frau in einem verfallenen Cottage auf der schottischen Insel Runa zum ersten Mal erblickt, weiß er sofort: Dieser Tod war kein Unfall. Er will seine Erkenntnisse dem Superintendenten mitteilen, doch die Leitung bleibt tot. Ein Sturm hat die Insel von der Außenwelt abgeschnitten. Da geschieht ein weiterer Mord …
Erste Einschätzung:
Erneut schafft es der Autor mich in seinen Bann zu ziehen. Wie der Titel bereits verrät dreht sich dieses Mal alles um Feuer und verbrannte Leichen und wie bereits im ersten Buch beginnt die Geschichte mit einer Beschreibung. Simon Beckett beschreibt im ersten Kapitel von „Kalte Asche“ genau, was passiert wenn ein menschlicher Körper verbrennt. Die Geschichte spielt knapp eineinhalb Jahre nach den Vorkommnissen in Manville. David Hunter arbeitet mittlerweile wieder als forensischer Anthropologe und möchte nach einem abgeschlossenen Fall eigentlich nur nach Hause, als es ihn auf eine kleine Hebrideninsel verschlägt…



